Angeblich getroffene Krankenhäuser existierten nie

An Medienberichten über Krankenhäuser die angeblich von Russland in Syrien bombardiert wurden, mangelte es in den letzten Wochen nicht. Das russische Verteidigungsministerium hat dies zum Anlass genommen, diesen Anschuldigungen nochmal genau auf den Grund zu gehen.

Erst am 30.10.2015 hat John Kirby, US-State-Department-Sprecher, die letzten Anschuldigungen ausgesprochen, Quellen hierzu nannte er außer “laut Medienberichten” und “Civil Society Groups” (also der “Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien”) keine.

6 konkrete Standorte, die genannt wurden, wurden nun vom russischen Verteidigungsministerium geprüft, wobei sie zum Schluss kamen, dass von diesen Orten nur in einem überhaupt ein Krankenhaus existiert hat, nämlich in Sarmin – und weiter: Dieses existiert auch noch immer.
Als Beleg dafür gab es auch prompt ein Foto dieser Krankenanstalt, welches am 31.10.2015, also einen Tag nach den Anschuldigungen, erstellt wurde.

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