Journalisten unter Mörser-Feuer nähe Damaskus

Journalisten des russischen Nachrichtenportals Russia Today kamen heute bei ihrer Berichterstattung in Harasta, nähe Damaskus, unter Mörser-Beschuss.

Verletzt wurde niemand, die gesamt Crew ist wohlauf. Wer für den Angriff verantwortlich war, ist unklar.

Russische Journalisten berichten laufend über die Geschehnisse vor Ort und begeben sich dabei selbst in Gefahr. Währenddessen beschränken sich namhafte Nachrichtenportale wie CNN, BBC, France24, TheGuardian, etc. auf Facebook-Posts, Twitter-Meldungen oder der in Londen ansässigen 1-Mann-“Beobachtungsstelle für Menschenrechte in Syrien” als Quellen und haben keine Journalisten vor Ort.

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